- Lehrende/r: Alexandra hopf
- Lehrende/r: Lisa-Maria Kraus
- Lehrende/r: Kerstin Schrems
- Lehrende/r: Peter Wackernagel
Homepage des Aufbaustudiengangs KunstTherapie:
https://www.hfbk-dresden.de/lehre-forschung/studiengaenge/aufbaustudiengang-kunsttherapie/
Qualifikationsziele des Moduls:
Die Studierenden erwerben in diesem Modul fachspezifische und fächerübergreifende Kenntnisse der fachtheoretischen Grundlagen:
- Sie erhalten eine Einführung in die Grundbegriffe der unterschiedlichen Fachtheorien.
- Sie werden befähigt, Krankheitsbilder zu erkennen und zu unterscheiden (Diagnostik).
- Sie erwerben Kenntnisse therapeutischer Behandlungsansätze.
- Die Studierenden erwerben auf freiwilliger Basis durch kontinuierliche Angebote der HfBK Dresden ein erweitertes Fachwissen in angrenzenden wissenschaftlichen Disziplinen.
Inhalte des Moduls:
- Theorien kunsttherapeutischer Verfahren
- Historie und Ansätze der Kunsttherapie
- Kunsttherapeutische Bezugswissenschaften:
- Philosophie (u.a. Ästhetik, Phänomenologie)
- Psychologie (u.a. Psychotherapeutische Schulen, Psychosomatik)
- Kunstgeschichte und –theorie (u.a. Medientheorie)
- Kunstpädagogik
- Lehrende/r: Alexandra hopf
- Lehrende/r: Kerstin Schrems
Qualifikationsziele des Moduls:
- Die Studierenden erlernen die Grundlagen kunsttherapeutischer Methoden:
- Sie lernen Grundbegriffe kunsttherapeutischer Methoden kennen.
- Sie erlernen kunsttherapeutische Methoden und Interventionen durch praktische Anwendung.
- Sie entwickeln aus der Anwendungspraxis kunsttherapeutisches Basisverhalten und Kompetenzen.
- Sie entwickeln auf Grundlage der Selbsterfahrungsanteile in den Seminaren die Fähigkeit zur therapeutischen Reflexion.
Inhalte des Moduls:
- Intermediale, phänomenologische, tiefenpsychologische und systemische Methodiken
- Kunsttherapeutisches Basisverhalten (u.a. Gesprächsführung, Gruppenprozesse, Übertragungsphänomene)
- Interventionsentwicklung
- Interdisziplinarität künstlerischer Therapien
- Lehrende/r: Alexandra hopf
- Lehrende/r: Kerstin Schrems
Qualifikationsziele des Moduls:
- Die Studierenden sind befähigt, Analogien zwischen eigener künstlerischer Arbeit und kunsttherapeutischen Methoden und Interventionen zu erkennen und zu reflektieren.
- Sie stellen einen Transfer zwischen der eigenen künstlerischen Arbeit und der Anwendung kunsttherapeutischer Methoden und Interventionen her.
- Sie entwickeln kunsttherapeutische Ausstellungskonzepte, die sowohl kunsttherapeutische Inhalte, therapeutische Ethik und die Adressaten der jeweiligen Ausstellung mit einbeziehen.
- Sie lernen, kunsttherapierelevante Themen künstlerisch zu bearbeiten und in einer adäquaten Präsentationsform zur Verfügung zu stellen.
Inhalte des Moduls:
- Reflexion und Transfer eigener künstlerischer Prozesse
- Künstlerische Auseinandersetzung mit therapierelevanten Themen
- Ausstellungskonzepte und Präsentationsformen
- Lehrende/r: Alexandra hopf
- Lehrende/r: Kerstin Schrems
Qualifikationsziele des Moduls:
Forschung:
- Die Studierenden erlernen Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens und qualitativen und künstlerischen Forschens.
- In Hinblick auf die Bearbeitung eines individuellen Forschungsthemas wählen und vertiefen sie unterschiedliche Forschungsmethoden.
- Optional zur Prüfungsleistung „wissenschaftliches Poster“ (Modul 10, viertes Semester), kann hier die Prüfungsleistung „künstlerisch-wissenschaftliche Jahrgangsdokumentation“ angekündigt und vorbereitet werden.
Praxis:
- Die Studierenden erlernen und entwickeln künstlerische, therapeutische und wissenschaftliche Dokumentationsformen (u.a. kunsttherapeutische Fall- bzw. Verlaufsdarstellung).
- Sie reflektieren eigenes kunsttherapeutisches Vorgehen im Praktikum durch kontinuierliche Supervision in der Gruppe.
Inhalte des Moduls:
- Kunsttherapeutische Forschung und wissenschaftliches Arbeiten
- Qualitative und künstlerische Forschung (u.a. art based, emergent)
- Praxisfelder und Interdisziplinarität
- Entwicklung von Dokumentationsformen
- Fachsupervision und Coaching
- Berufsbild
- Lehrende/r: Alexandra hopf
- Lehrende/r: Kerstin Schrems
Die Student*innen erhalten Einblicke in die kunsttherapeutische Praxis in Form von studienbegleitenden Praktika, Block- und Projektpraktika.
Gesamtumfang Pflichtpraktika: mindestens 810 UE (660 UE Praktikum/ 150 UE Selbststudium)
Studienbegleitende Praktika
Arbeitsaufwand: 12 SWS (entspricht 180 UE insgesamt; davon 60 UE jeweils im ersten, zweiten und dritten Semester) / 90 UE Selbststudium
Häufigkeit des Angebots: montags ab dem ersten Semester
Dauer des Praktikums: drei Semester studienbegleitend einen Tag in der Woche
Block- und Projektpraktika
Arbeitsaufwand: 30 SWS (entspricht 480 UE) / 60 UE Selbststudium)
Häufigkeit des Angebots: ab dem ersten Semester in der vorlesungsfreien Zeit
Dauer des Praktikums: drei Semester studienbegleitend und in vorlesungsfreien Zeiten in Blockform
- Lehrende/r: Alexandra hopf
- Lehrende/r: Kerstin Schrems
Siehe Prüfungsordnung (insb. §11 und §12)
In der Diplomarbeit zeigt die*der Student*in, dass sie*er sowohl über künstlerische als auch kunsttherapeutische Kompetenzen auf wissenschaftlichem Niveau verfügt. Sie*Er nutzt diese, um ein eigen-ständiges Forschungsthema zu formulieren und den dazugehörenden Forschungsprozess verfolgen und schließt diesen Prozess erfolgreich ab.
Zulassungsvoraussetzungen:
- Immatrikulation für den Aufbaustudiengang KunstTherapie an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
- Bestehen der bis 15. Januar des dritten Semesters abzulegenden Modulprüfungen
- Einhaltung der entsprechenden Antragsfristen für das Diplomarbeitsthema